Freitag, 14. Oktober 2011

This is for the Kids Festival im JUZ Neunkirchen - Day 1 16. 09. 2011

Freitag ist immer ein kritischer Tag bei mir. Training oder Weggehen? Training oder Weggehen? Training und Weggehen. Das bedingt leider hier nur eine Aufzählung liefern zu dürfen, über das was ich verpasst habe. Als da wären: Meat My Mum und ...and Plagues will Follow, die leider schon vorbei waren, als ich den Laden betrat. Also dann, los gings mit...

Of Saints and Sinners

Of Saints and Sinners aus Zweibrücken. Kann ich nur sagen: keine Tasse Tee für mich. Eine Mischung aus Hardcore und Metal, die mich doch sehr langweilte. Gut waren sie, wenns in die schnellen Parts ging, ganz mies war der Klargesang. Dann doch lieber etwas Gespräch mit Leuten, die man schon lange nicht mehr gesehen hatte und lecker Futter vom Veganerstand (gab Tortillas).

Hordak

Danach kam der mächtige Hordak den Skeletoren von Saints zu Hilfe. Das war nämlich die nächste Band, benannt nach dem bösen Lehrmeister von Skeletor. Fetter Pluspunkt für den Namen. Die Jungs hatten den weiten Weg aus Etheria Koblenz unternommen, um vor den 50 Leuten eine prächtige Show abzuliefern. Metalcore ist ja nun, weiß Gott nicht mein Fall, aber die Jungs haben den richtigen Spirit, definitiv. Etwas nervend sind allerdings die blöden violetten, äh, die Violent Dancer, die leider auch angereist waren. Ein blöder Tanzstil. Da hilfts auch nicht, dass der eine Typ später erklärt, er würde dafür "trainieren" und wolle ja niemanden verletzen. Als ob er das kontrollieren könnte. Und natürlich gabs dann auch n bisschen Ärger, als ein paar andere Pogo tanzten und eins zum andern kam. Testosteron und Adrenalin setzte ein und es kam zu... nichts. Dies ist dem dem Sänger von Hordak zu verdanken, der geistesgegenwärtig den Diskutanten zwei Bierbongs überließ, damit sie zusammen einen trinken gehen konnten. Super Aktion, Glück gehabt, dass die nicht Straight Edge waren. Jedenfalls, die Mucke von Hordak überzeugt mich. Nicht zu viel Metal und gerade noch genug Core um nicht langweilig zu wirken. Dazu ein passender Sänger und kein unnötiger Klargesang.

Die letzte Band Ichor (Death Metal aus Trier) fiel aus mir unbekannten Gründen aus. Naja, am nächsten Tag sollte es ja auch schon um 16 Uhr weitergehen.

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